Teamwork

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Produktive Konfliktlösung am Arbeitsplatz statt Kampfansage

Produktive Konfliktlösung Gewinnen oder verlieren? Konflikte sind kein Wettkampf Wir alle haben es gerne, gönnen es anderen aber nur unter Zähneknirschen. produktive Konfliktlösung Wir glauben, wir können es nicht alle gleichzeitig haben: entweder haben wir es, oder die anderen. Das Ringen darum kann so absurde Ausmaße annehmen, dass wir uns manchmal selbst nicht wiedererkennen. Wovon rede ich? Ich rede vom "recht haben". Wir alle haben so gerne recht. In Konfliktsituationen glauben wir dann oft, es gibt nur "recht haben" oder "unrecht haben". Allzu schnell geraten wir dann in ein Fahrwasser, wo es plötzlich nur noch um unseren ganz eigenen Sieg geht.

Achtung ansteckend: Wie Führungskräfte ihre Emotionen übertragen

Wenn der Funke überspringt: Wie Ihre Emotionen andere beeinflussen Wenn Sie schon mehrere meiner Artikel auf diesem Blog gelesen haben, dann sind wir uns in einem Punkt sicher einig: Führung bedeutet mehr, als Leistung zu fordern und Ergebnisse zu prüfen. Team Emotionen Richtig gute Führungskräfte haben bis zu sechs Führungsstile im Repertoire. Sie greifen je nach Ziel, Teamzusammensetzung und einzelnen Mitarbeitern zum passenden Stil: visionär: der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Ziel und langfristigen Perspektiven partizipativ: auf Grundlage eines gemeinsamen Konsens werden Ideen entwickelt und Zusammenhalt aufgebaut fördernd: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert gefühlsorientiert: Vertrauen und

Emotionale Intelligenz – gar nicht fehl am Arbeitsplatz….

... und dennoch fehlt sie oft Emotionale Intelligenz. Erinnern Sie sich auch noch? Als das Buch Mitte der 90er Jahre herauskam, hatte jeder wenigstens davon gehört. Alle wußten - zumindest grob - worum es ging. Emotionale Intelligenz schien das Schlüsselwort für alles was in hierarchisch aufgebauten Einrichtungen schief läuft. Bekannt gemacht hat den Begriff und alles was dahinter steht der amerikanische Autor Daniel Goleman. Es blieb sein Thema seit er 1990 durch einen Artikel in der New York Times darauf aufmerksam wurde. Eingeführt wurde der Begriff von zwei US-amerikanische Psychologen: John D. Mayer und Peter Salovey. Der Grundgedanke allerdings ist

Nachschauen bei Google – die Formel für mehr Produktivität

Produktivität: Warum manche Unternehmen besser sind Alle, die ein Unternehmen führen und auch viele andere Menschen wollen es wissen: was machen Unternehmen wie Google, Apple oder Netflix besser als anderen. Schließlich sitzen auch in diesen Unternehmen einfach nur Menschen. Es liegt - so die Ergebnisse einer Umfrage der Consulting Agentur Bain & Company - an der Unternehmensführung. Mit anderen Worten: ein Mitarbeiter der im Unternehmen X überragende Ergebnisse erzielt, bleibt im Unternehmen Y unter seinen Möglichkeiten. Überträgt man das auf Teams und alle Mitarbeiter, vervielfacht sich dieser Effekt derart, dass man sich schon fragen muss, warum nicht viel, viel mehr

Teamwork organisieren stärkt die Motivation

Bloß nicht zuviel Teamwork!  Ja, es kann zuviel Teamwork geben. Fragen Sie mal im Kollegenkreis. Sie werden Kollegen finden die nach einem ersten Erstaunen zugeben, dass sie unter den Anforderungen der Teamarbeit leiden. In dem Maß, in dem diese Kollegen und Kolleginnen leiden, profitieren andere. Denn genau darin liegt die Kunst guten Teamworks: die Ausgewogenheit von Geben und Nehmen. Und genau das gelingt nicht überall. Unterscheiden Sie Input von Input Um zu verstehen, warum Teamarbeit zuviel werden kann und wie man eine gute Balance erreicht, muss man drei Arten von Input unterscheiden: Informationen: Wissen und Fähigkeiten werden geteilt Soziale Ressourcen: