Teamwork

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Emotionale Intelligenz – gar nicht fehl am Arbeitsplatz….

... und dennoch fehlt sie oft Emotionale Intelligenz. Erinnern Sie sich auch noch? Als das Buch Mitte der 90er Jahre herauskam, hatte jeder wenigstens davon gehört. Alle wußten - zumindest grob - worum es ging. Emotionale Intelligenz schien das Schlüsselwort für alles was in hierarchisch aufgebauten Einrichtungen schief läuft. Bekannt gemacht hat den Begriff und alles was dahinter steht der amerikanische Autor Daniel Goleman. Es blieb sein Thema seit er 1990 durch einen Artikel in der New York Times darauf aufmerksam wurde. Eingeführt wurde der Begriff von zwei US-amerikanische Psychologen: John D. Mayer und Peter Salovey. Der Grundgedanke allerdings ist

Nachschauen bei Google – die Formel für mehr Produktivität

Produktivität: Warum manche Unternehmen besser sind Alle, die ein Unternehmen führen und auch viele andere Menschen wollen es wissen: was machen Unternehmen wie Google, Apple oder Netflix besser als anderen. Schließlich sitzen auch in diesen Unternehmen einfach nur Menschen. Es liegt - so die Ergebnisse einer Umfrage der Consulting Agentur Bain & Company - an der Unternehmensführung. Mit anderen Worten: ein Mitarbeiter der im Unternehmen X überragende Ergebnisse erzielt, bleibt im Unternehmen Y unter seinen Möglichkeiten. Überträgt man das auf Teams und alle Mitarbeiter, vervielfacht sich dieser Effekt derart, dass man sich schon fragen muss, warum nicht viel, viel mehr

Teamwork organisieren stärkt die Motivation

Bloß nicht zuviel Teamwork!  Ja, es kann zuviel Teamwork geben. Fragen Sie mal im Kollegenkreis. Sie werden Kollegen finden die nach einem ersten Erstaunen zugeben, dass sie unter den Anforderungen der Teamarbeit leiden. In dem Maß, in dem diese Kollegen und Kolleginnen leiden, profitieren andere. Denn genau darin liegt die Kunst guten Teamworks: die Ausgewogenheit von Geben und Nehmen. Und genau das gelingt nicht überall. Unterscheiden Sie Input von Input Um zu verstehen, warum Teamarbeit zuviel werden kann und wie man eine gute Balance erreicht, muss man drei Arten von Input unterscheiden: Informationen: Wissen und Fähigkeiten werden geteilt Soziale Ressourcen: