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Emotionale Selbstkontrolle hilft beim Feedback geben

Empathisch Feedback geben Ecken Sie an! Feedback ist Führungsverantwortung Mitarbeiter sind nur so gut wie ihre Führungskräfte. Ein Satz, der nicht jedem schmecken wird. Vielleicht wird er so etwas bekömmlicher: eine gute Führungskraft kann das Beste aus jedem und jeder herausholen. Empathisch Feedback geben Ich habe zuletzt viel über emotionale Intelligenz geschrieben und welche Rolle die Empathie dabei spielt. Vielleicht ist dabei der Eindruck entstanden, dass es bei empathischem Handeln vor allem darum geht, sich in den anderen hineinzuversetzen. Das ist unbestritten ein wichtiger Teilaspekt. Aber eben nur ein Teilaspekt. Sich in den anderen hinzuversetzen ist noch nicht empathisches Handeln. Das

Produktive Konfliktlösung am Arbeitsplatz statt Kampfansage

Produktive Konfliktlösung Gewinnen oder verlieren? Konflikte sind kein Wettkampf Wir alle haben es gerne, gönnen es anderen aber nur unter Zähneknirschen. produktive Konfliktlösung Wir glauben, wir können es nicht alle gleichzeitig haben: entweder haben wir es, oder die anderen. Das Ringen darum kann so absurde Ausmaße annehmen, dass wir uns manchmal selbst nicht wiedererkennen. Wovon rede ich? Ich rede vom "recht haben". Wir alle haben so gerne recht. In Konfliktsituationen glauben wir dann oft, es gibt nur "recht haben" oder "unrecht haben". Allzu schnell geraten wir dann in ein Fahrwasser, wo es plötzlich nur noch um unseren ganz eigenen Sieg geht.

Achtung ansteckend: Wie Führungskräfte ihre Emotionen übertragen

Wenn der Funke überspringt: Wie Ihre Emotionen andere beeinflussen Wenn Sie schon mehrere meiner Artikel auf diesem Blog gelesen haben, dann sind wir uns in einem Punkt sicher einig: Führung bedeutet mehr, als Leistung zu fordern und Ergebnisse zu prüfen. Team Emotionen Richtig gute Führungskräfte haben bis zu sechs Führungsstile im Repertoire. Sie greifen je nach Ziel, Teamzusammensetzung und einzelnen Mitarbeitern zum passenden Stil: visionär: der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Ziel und langfristigen Perspektiven partizipativ: auf Grundlage eines gemeinsamen Konsens werden Ideen entwickelt und Zusammenhalt aufgebaut fördernd: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert gefühlsorientiert: Vertrauen und

Mehrwert fürs Team: emotional intelligent führen

Warum emotionale Intelligenz flexibel macht Menschen, die emotionale Intelligenz besitzen, sind angenehme Zeitgenossen. Man kann mit ihnen Konflikte auf eine konstruktive Art verhandeln, man wird von ihnen ernst genommen und sie sind nicht die Clowns ihrer Gefühle. emotional intelligent führen Auch Unternehmen kennen seit langem die Bedeutung der sogenannten 'Soft Skills'. Sie wissen: Manager und Managerinnen die emotional intelligent führen, gelingt es eine stabile Bindung zwischen Team und Unternehmen aufzubauen. Die Loyalität zum Arbeitgeber ist größer, die Motivation stärker und der Zusammenhalt widerstandsfähiger. Daniel Goleman unterscheidet 12 'soft skills': Emotionale Selbstwahrnehmung Empathie Organisationsbewusstsein Optimismus Leistungsorientierung Anpassungsfähigkeit emotionale Selbstkontrolle Inspirierende Führung Teamwork

Emotionale Intelligenz – gar nicht fehl am Arbeitsplatz….

... und dennoch fehlt sie oft Emotionale Intelligenz. Erinnern Sie sich auch noch? Als das Buch Mitte der 90er Jahre herauskam, hatte jeder wenigstens davon gehört. Alle wußten - zumindest grob - worum es ging. Emotionale Intelligenz schien das Schlüsselwort für alles was in hierarchisch aufgebauten Einrichtungen schief läuft. Bekannt gemacht hat den Begriff und alles was dahinter steht der amerikanische Autor Daniel Goleman. Es blieb sein Thema seit er 1990 durch einen Artikel in der New York Times darauf aufmerksam wurde. Eingeführt wurde der Begriff von zwei US-amerikanische Psychologen: John D. Mayer und Peter Salovey. Der Grundgedanke allerdings ist

Konflikte erkennen statt verdrängen: Achten Sie auf diese Zeichen

Konflikte im Team: So erkennen Sie sie, so lösen Sie sie Denken Sie bitte einmal kurz nach: wie viele Konflikte, seien sie auch noch so klein, haben Sie heute schon beobachtet? Bei wie vielen Konflikten waren Sie selbst aktiver Teil? Der Kampf um den letzten Sitzplatz in der U-Bahn. Der böse Blick aus dem benachbarten Autofenster an der Ampel (und Sie haben keine Ahnung warum)? Das Ringen im Büro mit einem säumigen Kollegen? Ich möchte mit dieser Frage Ihren Blick dafür schärfen, dass wir täglich mehreren Konfliktsituationen ausgesetzt sind. Manche davon rufen wir selbst hervor, andere werden uns quasi präsentiert.

Feedback – so gelingt es, so bereiten Sie sich vor

Feedback Regeln Ich habe sie bereits im letzten Beitrag kurz angesprochen: die Sandwichregel. Diese Feedback Regel erklärt, wie man Kritik so verpackt, dass sie nicht als Frontalangriff verstanden wird. Der Punkt, um den es eigentlich geht, wird wie ein Sandwich zwischen zwei Nettigkeiten verpackt. Die Sandwichregel ist inzwischen zu so etwas wie einem allgemeingültigen Stehsatz in der Kommunikation geworden. In meinen Empfehlungen werden Sie sie allerdings nicht finden. Feedback Regeln Feedback geben - darauf sollten Sie achten Ich halte aus verschiedenen Gründen gar nichts von ihr. Der wichtigste aber ist, dass man damit erwachsene Menschen wie Kinder behandelt. Nach dem Motto: vielleicht

Aktives Zuhören – Regeln und Voraussetzungen

Entspannter Führen durch Zuhören In meinem letzten Beitrag "Aktives Zuhören - Hören mit Mehrwert" habe ich beschrieben, welche Vorteile Sie durch aktives Zuhören in Verhandlungen erreichen können. Zu Beginn und auch in komplizieren Situationen ist es gut, die Regeln für aktives Zuhören zu kennen, damit man die Technik konsequent anwenden kann. Die wichtigste Grundlage aber ist Ihre Haltung. Nur wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, Ihrem Gegenüber wertungsfrei zuzuhören, würde ich Ihnen die Umsetzung des aktiven Zuhörens empfehlen. Andernfalls handeln Sie manipulativ. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Verhandlungspartner das sehr schnell durchschauen wird. Genau wie Sie das im umgekehrten

Besser führen durch aktives Zuhören

Aktives Zuhören - Hören mit Mehrwert Aktives Zuhören ist eine Kunst, die die meisten Menschen nicht automatisch beherrschen. Unser Ego und unser Wille unsere Standpunkte durchzusetzen sind uns dabei im Weg. Für eine gute Verhandlungsbasis ist es aber unbedingt empfehlenswert, sich mit dem aktiven Zuhören auseinanderzusetzen und es im besten Fall auch anzuwenden. Aktives Zuhören ist zuallererst eine Haltung. Nur wenn Sie völlig von der positiven Wirkung überzeugt sind, ist es sinnvoll, sich mit ein paar Regeln vertraut zu machen. Die Regeln selbst sollten lediglich als Stütze dienen, die Ihnen helfen auch in kniffligen Situationen klar zu bleiben. Voraussetzung für

Mediation kann mehr als Konflikte professionell lösen

Konflikte lösen durch Mediation und Mehrwert schaffen Der letzte Beitrag hat sich mit einem grundlegenden Widerspruch auf dem Gebiet der Mediation beschäftigt. Mediation hat ohne Frage einen guten Ruf. Viele Unternehmen würden ihr gegenüber einem Gerichtsverfahren den Vorzug geben. Im Konfliktfall warten aber trotzdem viele Unternehmen, bis ihr Konflikt vor Gericht ausgetragen werden muss. Als Gründe sind einerseits Unsicherheit zu nennen, weil es keine Kenntnis über Ablauf oder Verfahren einer Mediation gibt. Oft wird zu außerdem zu lange gewartet, der Konflikt quasi ausgesessen. Sind die Fronten verhärtet, bleibt fast nur noch der Weg zu Gericht. Die nicht messbaren Kosten von