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Göran Askeljung

About Göran Askeljung

Prof. (op) Göran Askeljung, BcEE - ist Geschäftsführer und Senior Trainer bei Askeljung Associates und immediate effects Ltd., Certified Facilitator und Partner von Consensus in NY, und Leitet Consensus Österreich und Deutschland. Er ist Vorstandsmitglied in der Schwedischen Handelskammer in Österreich und Mitglied des Beirats von WdF. Er war früher u.a. als Managing Director von Microsoft MSN in Österreich und Geschäftsbereichsleiter von Ericsson Data CEE in Wien tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Diese Konflikttypen sollten Sie als Führungskraft kennen

Konflikttypen erkennen: Welche es gibt und was sie brauchen Wir sind tagtäglich von ihnen umgeben. Manche bemerken wir gar nicht, andere fressen uns auf. Mit Empathie können wir fast alle von ihnen besser lösen. Einige sind aber so komplex, dass eine Strategie benötigt wird. Vielen liegt ein Missverständnis zugrunde, bei anderen prallen grundsätzliche Wertevorstellungen aufeinander. Manche sind fruchtbar und bringen uns weiter, andere sind reine Energieverschwendung. Die Rede ist von Konflikten. Konflikttypen erkennen.  Bei uns daheim geht es schon morgens los mit den Konflikten: die Kinder wollen nicht aus dem Bett, mein Mann und ich haben unsere Termin nicht gut abgesprochen

Schwierige Gespräche erfolgreich führen

Schwierige Gespräche? So bereiten Sie sich vor "Wir müssen reden" - dieser Stehsatz dient in Filmen und Büchern oft als launige Einleitung für ungeliebte Beziehungsgespräche. Meist spricht ihn die Frau aus, der Mann reißt erschrocken die Augen auf und die Zuschauer wissen: jetzt wird's ernst. schwierige gespräche "Wir müssen reden" deutet darauf hin, dass der eine etwas sagen möchte, was dem anderen nicht passen wird. Etwas, das ihm gegen den Strich geht, ihn traurig oder wütend machen könnte. Widerstand ist zu erwarten. Jetzt kommt es darauf an, wie wir diesem Widerstand begegnen werden. schwierige gespräche Ein Gesprächsangebot ist ein Geschenk Vorab möchte

Emotionale Selbstkontrolle hilft beim Feedback geben

Empathisch Feedback geben Ecken Sie an! Feedback ist Führungsverantwortung Mitarbeiter sind nur so gut wie ihre Führungskräfte. Ein Satz, der nicht jedem schmecken wird. Vielleicht wird er so etwas bekömmlicher: eine gute Führungskraft kann das Beste aus jedem und jeder herausholen. Empathisch Feedback geben Ich habe zuletzt viel über emotionale Intelligenz geschrieben und welche Rolle die Empathie dabei spielt. Vielleicht ist dabei der Eindruck entstanden, dass es bei empathischem Handeln vor allem darum geht, sich in den anderen hineinzuversetzen. Das ist unbestritten ein wichtiger Teilaspekt. Aber eben nur ein Teilaspekt. Sich in den anderen hinzuversetzen ist noch nicht empathisches Handeln. Das

Produktive Konfliktlösung am Arbeitsplatz statt Kampfansage

Produktive Konfliktlösung Gewinnen oder verlieren? Konflikte sind kein Wettkampf Wir alle haben es gerne, gönnen es anderen aber nur unter Zähneknirschen. produktive Konfliktlösung Wir glauben, wir können es nicht alle gleichzeitig haben: entweder haben wir es, oder die anderen. Das Ringen darum kann so absurde Ausmaße annehmen, dass wir uns manchmal selbst nicht wiedererkennen. Wovon rede ich? Ich rede vom "recht haben". Wir alle haben so gerne recht. In Konfliktsituationen glauben wir dann oft, es gibt nur "recht haben" oder "unrecht haben". Allzu schnell geraten wir dann in ein Fahrwasser, wo es plötzlich nur noch um unseren ganz eigenen Sieg geht.

Achtung ansteckend: Wie Führungskräfte ihre Emotionen übertragen

Wenn der Funke überspringt: Wie Ihre Emotionen andere beeinflussen Wenn Sie schon mehrere meiner Artikel auf diesem Blog gelesen haben, dann sind wir uns in einem Punkt sicher einig: Führung bedeutet mehr, als Leistung zu fordern und Ergebnisse zu prüfen. Team Emotionen Richtig gute Führungskräfte haben bis zu sechs Führungsstile im Repertoire. Sie greifen je nach Ziel, Teamzusammensetzung und einzelnen Mitarbeitern zum passenden Stil: visionär: der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Ziel und langfristigen Perspektiven partizipativ: auf Grundlage eines gemeinsamen Konsens werden Ideen entwickelt und Zusammenhalt aufgebaut fördernd: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert gefühlsorientiert: Vertrauen und

Erkenne Dich selbst – dann erkennst Du auch andere

Selbsterkenntnis macht bessere Führungskräfte Obwohl man immer wieder liest, dass in Unternehmen mehr und mehr Wert auf "soft skills" gelegt wird, hapert es in der Realität noch oft am Willen, diesen Wunsch auch wirklich umzusetzen. Meist punkten Zahlen doch mehr als emotionale Intelligenz. Vermutlich weil man das eine besser messen kann, als das andere. Ich kann nachvollziehen, dass man in Managementkreisen diesem Gedanken skeptisch gegenübersteht. Wir sind es nun mal gewohnt, vor allem rational zu entscheiden und Fakten fast immer den Vorzug zu geben. Was soll also das Gerede von Achtsamkeit und Selbsterkenntnis? Betreiben wir dann nicht allesamt selbstverliebte Nabelschau?

Mehrwert fürs Team: emotional intelligent führen

Warum emotionale Intelligenz flexibel macht Menschen, die emotionale Intelligenz besitzen, sind angenehme Zeitgenossen. Man kann mit ihnen Konflikte auf eine konstruktive Art verhandeln, man wird von ihnen ernst genommen und sie sind nicht die Clowns ihrer Gefühle. emotional intelligent führen Auch Unternehmen kennen seit langem die Bedeutung der sogenannten 'Soft Skills'. Sie wissen: Manager und Managerinnen die emotional intelligent führen, gelingt es eine stabile Bindung zwischen Team und Unternehmen aufzubauen. Die Loyalität zum Arbeitgeber ist größer, die Motivation stärker und der Zusammenhalt widerstandsfähiger. Daniel Goleman unterscheidet 12 'soft skills': Emotionale Selbstwahrnehmung Empathie Organisationsbewusstsein Optimismus Leistungsorientierung Anpassungsfähigkeit emotionale Selbstkontrolle Inspirierende Führung Teamwork

Emotionale Intelligenz – gar nicht fehl am Arbeitsplatz….

... und dennoch fehlt sie oft Emotionale Intelligenz. Erinnern Sie sich auch noch? Als das Buch Mitte der 90er Jahre herauskam, hatte jeder wenigstens davon gehört. Alle wußten - zumindest grob - worum es ging. Emotionale Intelligenz schien das Schlüsselwort für alles was in hierarchisch aufgebauten Einrichtungen schief läuft. Bekannt gemacht hat den Begriff und alles was dahinter steht der amerikanische Autor Daniel Goleman. Es blieb sein Thema seit er 1990 durch einen Artikel in der New York Times darauf aufmerksam wurde. Eingeführt wurde der Begriff von zwei US-amerikanische Psychologen: John D. Mayer und Peter Salovey. Der Grundgedanke allerdings ist

Konflikte und Kooperation – wie Mediation hilft

Wenn gute Kooperationen nicht mehr funktionieren Niemand hätte das erwartet. Nach jahrelanger konfliktfreier und erfolgreicher Zusammenarbeit muss sich die Firma Schwarz von der Firma Weiß den Vorwurf des Kundenklaus anhören. Firma Schwarz habe heimlich einen Auftrag bei einem langjährigen Kunden von Firma Weiß übernommen und müsse daher einen Anteil des Umsatzes abgeben. Firma Schwarz ist völlig überrascht und argumentiert, dass es sich beim besagten Kunden um ein ganz eigenständiges Teilunternehmen handle, also um eine Neuakquise. Der Fall sei somit klar und es gäbe keine Grundlage für eine Provision. Erst kurz zuvor hatten beide Firmen ihre bis dahin eher informelle Zusammenarbeit

Konflikte erkennen statt verdrängen: Achten Sie auf diese Zeichen

Konflikte im Team: So erkennen Sie sie, so lösen Sie sie Denken Sie bitte einmal kurz nach: wie viele Konflikte, seien sie auch noch so klein, haben Sie heute schon beobachtet? Bei wie vielen Konflikten waren Sie selbst aktiver Teil? Der Kampf um den letzten Sitzplatz in der U-Bahn. Der böse Blick aus dem benachbarten Autofenster an der Ampel (und Sie haben keine Ahnung warum)? Das Ringen im Büro mit einem säumigen Kollegen? Ich möchte mit dieser Frage Ihren Blick dafür schärfen, dass wir täglich mehreren Konfliktsituationen ausgesetzt sind. Manche davon rufen wir selbst hervor, andere werden uns quasi präsentiert.