Blog

Home/Blog

Erkenne Dich selbst – dann erkennst Du auch andere

Selbsterkenntnis macht bessere Führungskräfte Obwohl man immer wieder liest, dass in Unternehmen mehr und mehr Wert auf "soft skills" gelegt wird, hapert es in der Realität noch oft am Willen, diesen Wunsch auch wirklich umzusetzen. Meist punkten Zahlen doch mehr als emotionale Intelligenz. Vermutlich weil man das eine besser messen kann, als das andere. Ich kann nachvollziehen, dass man in Managementkreisen diesem Gedanken skeptisch gegenübersteht. Wir sind es nun mal gewohnt, vor allem rational zu entscheiden und Fakten fast immer den Vorzug zu geben. Was soll also das Gerede von Achtsamkeit und Selbsterkenntnis? Betreiben wir dann nicht allesamt selbstverliebte Nabelschau?

Mehrwert fürs Team: emotional intelligent führen

Warum emotionale Intelligenz flexibel macht Menschen, die emotionale Intelligenz besitzen, sind angenehme Zeitgenossen. Man kann mit ihnen Konflikte auf eine konstruktive Art verhandeln, man wird von ihnen ernst genommen und sie sind nicht die Clowns ihrer Gefühle. emotional intelligent führen Auch Unternehmen kennen seit langem die Bedeutung der sogenannten 'Soft Skills'. Sie wissen: Manager und Managerinnen die emotional intelligent führen, gelingt es eine stabile Bindung zwischen Team und Unternehmen aufzubauen. Die Loyalität zum Arbeitgeber ist größer, die Motivation stärker und der Zusammenhalt widerstandsfähiger. Daniel Goleman unterscheidet 12 'soft skills': Emotionale Selbstwahrnehmung Empathie Organisationsbewusstsein Optimismus Leistungsorientierung Anpassungsfähigkeit emotionale Selbstkontrolle Inspirierende Führung Teamwork

Emotionale Intelligenz – gar nicht fehl am Arbeitsplatz….

... und dennoch fehlt sie oft Emotionale Intelligenz. Erinnern Sie sich auch noch? Als das Buch Mitte der 90er Jahre herauskam, hatte jeder wenigstens davon gehört. Alle wußten - zumindest grob - worum es ging. Emotionale Intelligenz schien das Schlüsselwort für alles was in hierarchisch aufgebauten Einrichtungen schief läuft. Bekannt gemacht hat den Begriff und alles was dahinter steht der amerikanische Autor Daniel Goleman. Es blieb sein Thema seit er 1990 durch einen Artikel in der New York Times darauf aufmerksam wurde. Eingeführt wurde der Begriff von zwei US-amerikanische Psychologen: John D. Mayer und Peter Salovey. Der Grundgedanke allerdings ist

Konflikte und Kooperation – wie Mediation hilft

Wenn gute Kooperationen nicht mehr funktionieren Niemand hätte das erwartet. Nach jahrelanger konfliktfreier und erfolgreicher Zusammenarbeit muss sich die Firma Schwarz von der Firma Weiß den Vorwurf des Kundenklaus anhören. Firma Schwarz habe heimlich einen Auftrag bei einem langjährigen Kunden von Firma Weiß übernommen und müsse daher einen Anteil des Umsatzes abgeben. Firma Schwarz ist völlig überrascht und argumentiert, dass es sich beim besagten Kunden um ein ganz eigenständiges Teilunternehmen handle, also um eine Neuakquise. Der Fall sei somit klar und es gäbe keine Grundlage für eine Provision. Erst kurz zuvor hatten beide Firmen ihre bis dahin eher informelle Zusammenarbeit

Konflikte erkennen statt verdrängen: Achten Sie auf diese Zeichen

Konflikte im Team: So erkennen Sie sie, so lösen Sie sie Denken Sie bitte einmal kurz nach: wie viele Konflikte, seien sie auch noch so klein, haben Sie heute schon beobachtet? Bei wie vielen Konflikten waren Sie selbst aktiver Teil? Der Kampf um den letzten Sitzplatz in der U-Bahn. Der böse Blick aus dem benachbarten Autofenster an der Ampel (und Sie haben keine Ahnung warum)? Das Ringen im Büro mit einem säumigen Kollegen? Ich möchte mit dieser Frage Ihren Blick dafür schärfen, dass wir täglich mehreren Konfliktsituationen ausgesetzt sind. Manche davon rufen wir selbst hervor, andere werden uns quasi präsentiert.